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Laeta
Laeta
Beschreibung
Volk: Römerin
Status: lebt
Staffel: 3
Erster Auftritt: 3x02 Wölfe
Letzter Auftritt: 3x10 Victory
Darstellerin: Anna Hutchison
Synchronsprecherin: Esra Vural

Laeta ist eine Römerin und die Ehefrau des römischen Ädils Ennius. Seitdem die Stadt, in der sie lebt, von Spartacus übernommen wurde, wird ihr Leben und das ihrer Freunde für immer verändert.

Aussehen

Laeta ist eine gut aussehende Frau mit schlankem Körperbau und hat lange, kastanienbraune Haare und trägt elegante, feine Kleidung und Schmuck, passend ihrem Stand als wohlhabende Römerin. Sie ist eine elegante Frau, die sich um ihr Aussehen kümmert.

Selbst dann noch, als Spartacus und seine Rebellen Sinuessa en Valle einnehmen, und Laeta zur Gefangenen wird, jedoch trägt sie danach nur noch ein einziges Mal Schmuck und feine Kleidung, als sie ohne ihr Wissen als Sklavin verkauft wird. Als sie zur Rebellin wird, trägt sie keinen Schmuck mehr.

Als Crassus sie an Heracleo verkauft, verpasst er ihr ein Brandzeichen in den linken Unterarm, sodass sie von nun als Sklavin gilt.

Persönlichkeit

Laeta ist sowohl freundlich als auch hilfsbereit. Anders als viele andere Römer schaut sie nicht auf Sklaven herab, sondern scheint Mitleid für sie zu empfinden. Dennoch heißt sie die Rebellion von Spartacus nicht gut und findet es nicht gut, wie die römischen Gefangenen behandelt werden. Laeta kümmert sich sehr um ihre Leute und würde alles tun, um sie zu beschützen - auch ihr eigenes Leben riskieren.

Da Spartacus ihren Mann getötet hat, verachtet sie ihn, vor allem auch deshalb, weil er sie zu einer Gefangenen macht. Als er sich ihr und den anderen Römern jedoch freundlich zeigt, ändert sich ihre anfängliche Meinung über ihn ein wenig und sie wird neugierig.

Als später die Stadt von Crassus zurückerobert wurde, glaubt sie noch an die Gutherzigkeit von ihm, bis sie herausfindet, dass sie als Teil eines Handels durch ihn selbst zur Sklavin wird. Nachdem Heracleo sie als Sklavin gebrandmarkt hat, öffnet sie sich der Sache der Rebellen und wendet sich von ihren Leuten ab, so wie sie es bei ihr taten.

Laeta wird von Gannicus und Sibylla gerettet, und zum Lager der Rebellenarmee gebracht. Als sie mehr Zeit mit Spartacus verbringt, merkt sie, dass er doch nicht der Wilde ist, für den sie ihn anfangs hielt, sondern ein guter Mann, der jahrelang Schmerz erlebte, nachdem er selbst zum Sklaven wurde. Sie entwickelt bald romantische Gefühle für ihn, und als sie von ihm erfährt, dass es ihm auch so geht, werden die beiden ein Paar. Laeta steht vollends hinter der Sache der Rebellen, und unterstützt sie ihren Bemühungen, endlich frei zu sein.

Handlungsverlauf

Intelligent, schön und so unabhängig wie eine Frau zu dieser Zeit sein darf, ist Laeta bereits in einem jungen Alter von 12 Jahren mit ihrem Mann Ennius verheiratet worden. Sie und ihr Mann haben ein komfortables Leben in der Stadt Sinuessa en Valle, wo ihr Mann den Titel eines Ädilen trägt. Da Laeta in einem wohlhabenden Haus geboren und aufgewachsen war, kennt Laeta nur das Leben als privilegierte Elite-Römerin. Sie ist dafür bekannt, (anders als viele andere Herrschaften) eine Domina zu sein, die sich um ihre Sklaven kümmert bzw. sie nicht misshandelt.

War of the Damned

Wölfe (3x02): Laeta wird von Ulpianus, einem Bäcker von Sinuessa, angesprochen, der verzweifelt versucht, nicht seine Brotpreise weiter erhöhen zu müssen, da es ihm sonst an den Kragen ginge. Laeta verweist ihn an ihren Mann, obwohl sie es versteht. Ulpianus erwähnt auch, dass, wenn es ihm nur um den Gewinn ginge, er nicht fragen würde, und sagt, dass seine Frau schwanger ist. Laeta erwidert, dass sie alles mit ihrem Mann besprechen werde, und Ulpianus dankt ihr, doch sie sagt, er solle es erst tun, wenn es berechtigt ist. Doch Laeta sagt auch, dass sie denkt, dass Ennius sich nicht erweichen lässt.

Ein in Ketten gelegter Sklave wird von Laurus dem Ädilen Ennius vorgeführt, zusammen mit anderen Sklaven. Ennius fragt, ob der Sklave der sei, von dem Laurus gesprochen habe, dieser bejaht, und ergänzt, dass Ketten kaum der Abschreckung dienen würden, seid Diotimos ihm weggelaufen sei. Ennius fordert ihn auf, "es" zu erledigen, und dass er überall Anschlagszettel anbringen lassen soll, um weitere Aufsässigkeiten zu unterbinden. Der Sklave wird von einem anderen weg- und von dem Podest auf dem sie stehen heruntergeführt, während Sibylla ihnen traurig nachsieht.

Laeta kommt mit einer Sklavin um die Ecke auf ihren Mann zu; er fragt sie, warum sie nicht am Getreidespeicher sei, als sie beginnen will, dass der junge Uplianus sie aufgehalten hat, und seine Bitte vorbringen will, fällt er ihr ins Wort und erwidert nur, dass dies nicht die richtige Zeit und der richtige Ort dafür sei. Laeta sieht sich um, und bemerkt wohl zum ersten Mal wo sie sich befindet, während der Sklave zu einer Wand geführt wird und dort ankettet wird. Man sieht wie Sibylla tieftraurig auf den angeketteten Sklaven schaut. Laurus beginnt zu der sich auf dem kleinen Platz versammelten Menge zu sprechen, und erwähnt dass der Sklave dem Aufruhr verfallen sei. Laeta erwidert leise, wer das nicht tun würde, wenn er unter der Knute dieser Kröte stehen würde. Ennius erwidert, auf die Ausführung von Laurus, dass der Sklave angeblich Essensreste für seine Flucht zur Seite geschafft habe, dass man Laurus "einen wild gewordenen Hund nicht zum Vorwurf machen könne", jedoch kontert Laeta "Sei zu einem Tier freundlich, und es wird dir bis zum Ende aller Zeiten ergeben sein. Zeig ihm die Peitsche, dann wundere dich nicht, wenn es dir die Zähne zeigt." und verlässt das Podest.

Laeta im Gespräch mit Spartacus

Später am Getreidespeicher trifft Laeta auf Spartacus, nachdem er und ein paar seiner Männer die Stadt besuchten, um nach Getreide zu suchen, erkennt ihn jedoch nicht. Sie kommt mit ihm ins Gespräch und freundet sich schnell leicht an und wartet mit ihm, bis ihr Mann ein Geschäft abgeschlossen hat, und Zeit hat. Da Spartacus einige Zeit vorher einen Sklaven, der gesteinigt wurde, aus Gnade tötete, bedankt sich Ennius dafür, dass Spartacus dem Sklaven ein schnelles Ende bereitete.

Kurz darauf begegnen sich Spartacus und Laeta erneut, als Laeta kurz vor der Sperrstunde noch einmal mit einer Sklavin rausgeht, und auf dem Marktplatz Laurus und Spartacus trifft, und sich für ihn verbürgt. Sie fragt ihn, ob er einen Platz für die Nacht habe, und er antwortet, er habe da etwas im Auge (wo er hin kann).

Laeta nachdem die Stadt erobert wurde

Spät in der Nacht erreichen Spartacus und seine Männer die Stadt erneut. Sie massakrieren Männer, Frauen und Kinder. Da die Stadt fällt, droht Ennius, das Getreide mit Pech zu verbrennen. Spartacus bringt Laeta dazu, ihren Mann daran zu hindern, dies zu tun. Während sie mit ihm spricht, greifen Crixus und Gannicus von hinten an und sichern das Getreide. Spartacus greift von vorne mit einem Speer an und tötet Ennius schließlich. Laeta, die nun aufgrund dem Tod ihres Mannes tief erschüttert ist, wird zusammen mit den anderen Römern in Ketten gelegt. Spartacus spricht zu ihr und erzählt ihr, dass er weiß, wie es ist, einen geliebten Menschen zu verlieren.

Männer der Ehre (3x03): Nachdem Sinuessa erobert wurde, hilft sie Spartacus nicht ganz freiwillig dabei, das Ädil-Siegel zu finden, weil sie, wie er sagt "keine andere Wahl hat". Ebenso kümmert sie sich um Ulpianus und die anderen Römer, indem sie sie im Pferdestall ihres Mannes am anderen Ende der Stadt versteckt, nachdem die Rebellen sie grausam behandeln. Außerdem versorgt sie ihn und die anderen Römer mit Nahrung.

Dezimation (3x04): Laeta gibt einigen gefangenen Römern, unter anderem Cassius, die auf dem steinernen Sklavenpodest des Marktplatzes sitzen, Brot. Cassius fragt sie, ob Laeta etwas von seiner Schwester weiß, die er nicht gesehen hat, seit die Stadt erobert wurde. Als Spartacus mit seinen Männern vorbeigeht, erwähnt er ihnen gegenüber, dass er Laeta das Versprechen gegeben hat, dass sie und die Römer nicht getötet oder misshandelt und auch keinen Hunger leiden werden, und dass er dies nicht brechen wird. Später will Laeta im Stall nach ihren Freunden sehen, als Spartacus und sein "Schatten" Agron dazukommen, und Spartacus und Laeta sich unterhalten, unter anderem über die Handelsbeziehungen der Stadt mit Crassus. Am Abend stößt sie mit Sibylla an einer Hausecke zusammen, wobei ihr ein Bündel herunterfällt, in dem Brotstücke eingewickelt sind. Laeta sagt ihr, sie solle nicht darüber sprechen, was sie gesehen hat, und Sibylla bejaht dies und nennt sie Domina. Laeta sagt freundlich zu ihr, sie solle sie Laeta nennen, und erkennt sie als Laurus´ ehemalige Sklavin. Sibylla erzählt ihr, dass sie oft davon geträumt hat, wie es wäre in Laetas Haus zu leben, und dass sie viele Nächte darum gebetet hat, frei zu sein. Laeta erwidert, dass sie es bedauert, dass dafür die Stadt hat fallen müssen, und das Sibylla sich an dem erfreuen soll, was sie hat, und dass sich vielleicht bald alles ändert. Sibylla sieht ihr verwirrt hinterher.

Laeta bringt den versteckten Römern Brot und entschuldigt sich dafür, dass es so wenig ist. Ulpianus antwortet, dass sie schon ihr Leben für sie riskiert, und sie nicht mehr von ihr verlangen können. Laeta überbringt ihnen auch die Nachricht, dass Crassus nur einen Tagesmarsch von der Stadt entfernt ist, und das Leiden bald ein Ende haben wird. Gannicus widerspricht ihr, und Laeta sieht, dass Sibylla sie an Saxa und Gannicus verraten hat. Sibylla bittet sie um Vergebung, doch Laeta fährt sie wütend an, dass sie den Fehler begangen, und einer aufsässigen Sklavin vertraut habe. Saxa schlägt ihr ins Gesicht und Laeta geht zu Boden, doch Gannicus hält sie davon ab, Laeta zu töten, und fragt sie stattdessen, ob Ulpianus der Mann ist, den Attius befreit haben soll. Laeta antwortet, dass der Schmied nichts davon wusste. Saxa begehrt auf, und versucht Laeta erneut anzugreifen, doch Gannicus ordnet an, allen Fesseln anzulegen und sie zu Spartacus zu bringen, sie seien sein Problem. Gannicus sagt den anderen auf dem Marktplatz, unter anderem Crixus und Naevia, dass Saxa die gefangenen Römer alle zu Spartacus bringt. Auf dem Weg zur Villa werden Saxa, Laeta, Ulpianus und dessen Frau und die anderen von den von Crixus aufgehetzten und blutdurstigen Rebellen angegriffen, und Ulpianus von Nemetes getötet. Crixus zerrt Laeta nach vorne und will sie grade enthaupten, als Spartacus mit den anderen dazukommt und sie rettet. Die anderen erzählen ihm, dass es nicht Attius, sondern Laeta war, die die überlebenden Römer versteckt hat. Spartacus geht auf Laeta zu und fragt sie, ob das der Dank für die Gnade war, die er ihr erwiesen hat. Laeta erwidert unter Tränen, dass es keine Gnade war, er ihr den Mann genommen und Tausende in ihrer Stadt abgeschlachtet hat, und sie werde dafür verurteilt, weil sie eine Handvoll vor dieser Grausamkeit schützen wollte. Crixus und Naevia fordern Spartacus auf, Laeta zu töten, und er sagt, dass sie es verdient hätte, doch er lasse nicht zu, dass sie zu dem werden, was sie bekämpfen, und nimmt sein Schwert herunter. Spartacus befiehlt seinen Leuten, alle noch lebenden Römer in die Villa des Ädilen zu bringen, und wenn noch einmal jemand einen Versuch unternimmt, gegen seinen Willen zu verstoßen, wird derjenige sterben.

Blutsbrüder (3x05): Spartacus sagt zu Agron, er soll in seiner Abwesenheit Laeta und die anderen in der Ädilen-Villa bewachen, damit ihnen nichts passiert. Sie bedankt sich später bei Agron für das von Sibylla und Nasir ausgeteilte Essen und den Schutz, doch er erwidert unfreundlich, dass er nur tut, was ihm befohlen wurde, und knurrt sie an, dass ihre Leute die Rebellen am liebsten tot sehen würden und umgekehrt. Crixus und Naevia platzen in die Villa und wollen alle Römer umbringen, doch Agron befiehlt ihm davon abzulassen, und dass er die Überlebenden nicht anfassen wird. Crixus und Agron reden, und Crixus lässt Spartacus ausrichten, dass er ihn sprechen will, wenn er zurück ist, während alle Gefangenen zuhören. Sibylla und Nasir verteilen erneut Brot unter den Überlebenden und Laeta sagt zu Ulpianus's Frau, dass sie etwas essen muss, als Agron an ihnen vorbeigeht, und Laeta mutmaßt, dass es ihm nicht passt, dass sie noch atmen, doch Nasir entgegnet, dass sie nicht der Grund für Agrons schlechte Laune ist, und spricht ihn an. Die beiden diskuttieren heftig, bis ein Rebell dazukommt, und Agron mitteilt, dass sie ein riesiges Problem haben.

Während der hitzigen Debatte zwischen Agron und Crixus, ob sie die entdeckte Späher-Truppe von Crassus angreifen oder nicht, kommt Spartacus wieder und scheint Crixus´ Forderung zu bestätigen, dass Tor zu öffnen, doch er fügt hinzu, dass Crixus ihn missverstanden habe, und er ihre übrigen römischen "Gäste" freilassen will, was für Unmut unter den Männern sorgt, und auch Crixus sagt, dass Spartacus nun völlig den Verstand verloren habe, woraufhin dieser ihn daran erinnert, dass er das Mitspracherecht in allen wichtigen Entscheidungen, seit ihrer Auseinandersetzung nach dem blutigen Abschlachten der übrigen römischen Bevölkerung unter Crixus´ Leitung, ebenso verloren hat. Spartacus fügt hinzu, sollte jemand das Tor öffnen, bevor er den Befehl dazu gibt, findet er sich für immer auf der anderen Seite des Tors wieder.

Laeta und den anderen Römern werden ihre Ketten abgenommen, wobei Spartacus bei Laeta dies persönlich tut, und sie ihn fragt, ob seine Männer, die sie angeriffen haben, sie jetzt am Leben lassen werden. Spartacus erwidert angespannt, dass dies nicht länger seine Männer und sie nicht zur Vernunft zu bringen sind, und ergänzt, dass er sie aus der Stadt führen lassen wird, weit weg von der Wut dieser Männer. Laeta wirft ihm vor, er hätte vor diesen grauenhaften Ereignissen so viel Mitgefühl entwickeln sollen, und Spartacus erwidert, dass sie beide dadurch tief verletzt wurden. Laeta entgegnet, dass er nur einen Kratzer abbekommen hat und dass er es nicht auf dieselbe Stufe stellen soll wie ein abgetrenntes Körperteil. Spartacus erklärt ihr, dass er nur will, dass sich die Wege von Laeta und denen, die nicht mehr auf ihn hören, nicht kreuzen. Sie fragt ihn erstaunt, ob er Crixus und die anderen zwingt, die Stadt zu verlassen, doch er erklärt, dass Crixus und seine Leute in der Stadt bleiben werden, während er und seine treuen Freunde sich nach Sicilia (Sizilien), und vielleicht sogar noch weiter, abzusetzen gedenken. Laeta sagt erstaunt, der edle Spartacus wolle seine Sache aufgeben, doch er antwortet, er will nur einen anderen Weg wählen, woraufhin Laeta ergänzt, dass dieser schlüpfrig (rutschig) von Blut sei, wie jeder Weg, den er gehe. Rom hätte ihm diesen Weg aufgezwungen, wie Spartacus sagt, und sie solle dankbar dafür sein, dass er das Land verlasse und sie zu den Göttern beten, dass er nie zurückkommt. Spartacus, Agron und Saxa führen die Römer, unter ihnen auch Laeta und die Frau von Ulpianus, durch eine aufgebrachte Menge von Rebellen, zum Stadtor hinaus. Ein wütender Crixus stellt Spartacus zur Rede, doch Spartacus beschwichtigt ihn damit, dass er beabsichtigt hat, dass Laeta erfährt, die beiden Brüder und Anführer hätten sich durch den Einzel-Raubzug von Spartacus nach Sicilia noch mehr zerstritten, als sie es ohnehin schon seien, und dass sie Crassus genau das berichten wird, was Spartacus ihr beim Kettenabnehmen erzählt hat, und dass er vorhat, Crassus und seine Legionen aufzureiben, sollten sie versuchen, ihre Pläne zu vereiteln. Danach erläutert Spartacus, mit Agron (dem er sch von Anfang an anvertraut hat) und Gannicus (dem er den Plan auf See erklärt hat), Crixus seinen Schlachtplan.

Laeta wird von Metellus zu Marcus Crassus gebracht, und erzählt diesem, dass Spartacus und seine Männer Sicilia angreifen werden, und als Crassus nach dem Rest der Rebellen fragt, kommt die Antwort wie aus der Pistole geschossen, dass diese noch die Stadt halten würden. Crassus sagt scheinbar mitfühlend zu Laeta, dass es ihr großes Leid bereitet habe, ihre Stadt fallen zu sehen, und sie antwortet, mehr als sie sagen könne. Crassus fährt fort, dass sie hat überleben können, und dass es eine glückliche Fügung sei. Laeta antwortet, dass sie das dem Umstand zu verdanken hatte, dass sie die Frau des Ädils war. Crassus fragt, ob sie mit Ennius verheiratet war, und Glaber sagt dazwischen, er verstehe nicht, was das alles soll, doch Crassus ignoriert ihn, und befiehlt Laeta zu antworten. Sie gibt als Antwort, Ja, als ihr Mann noch auf dieser Welt war, und das Spartacus das wusste, und sie gezwungen hat, beim Handel mit den Kilikiern zu helfen. Crassus beschuldigt sie, dass sie dem (Mann) geholfen zu haben, der das Leben ihres Mannes nahm, nur um ihr eigenes zu retten. Laeta entgegnet, um so viele ihrer Leute zu retten (wie möglich), die noch lebten, und dass sie es wieder tun würde, wenn es nötig wäre. Ein Soldat kommt ins Zelt und überbringt Crassus eine Nachricht. Metellus sagt Crassus, dass Laeta wichtige Einzelheiten erzählt, und warum er immer noch untätig herumstehe. Crassus erwidert, dass er auf eine Möglichkeit gewartet habe, die sich jetzt bietet. Er bedankt sich bei Laeta für ihren Mut, und sagt, sie würden wieder miteinander reden, sobald er die Stadt zurückgewonnen habe.

Beute des Krieges (3x06): Laeta wird von den Soldaten ins zurückeroberte Sinuessa gebracht, und Caesar befiehlt ihnen ihr die Fesseln abzunehmen, da sie keine Sklavin ist. Laeta ist verwirrt, da sie Caesar nur als Lysiscus kennt, doch er erklärt ihr, dass er sich einschleichen musste, um das Vetrauen der Rebellen zu gewinnen. Laeta beschuldigt ihn, ihren, und auch seinen, Leuten nicht geholfen zu haben und bei Crixus und den anderen gestanden zu haben, als die unschuldigen Römer (in diesem Fall tatsächlich unschuldige Zivilisten) abgeschlachtet wurden, doch Caesar sagt, dass es notwendig war, um nicht entdeckt zu werden, und Laeta antwortet, dass die Notwendigkeit im Krieg etwas zu tun, um zu überleben, ihr nicht fremd ist. Caesar berichtet ihr, dass Crassus mit ihr reden will, und das sie etwas zu essen und ein Rosenwasserbad in ihrem alten Zuhause bekommt.

Laeta wird von einer Sklavin gewaschen, eingekleidet, frisiert und stark geschminkt und trägt am rechten Handgelenk einen breiten Armreif mit Ornamenten und Ohrringe, als Caesar sie abholt und ihr sagt, dass sie wundervoll aussieht, und sie zu Crassus bringt. Caesar führt Laeta zu Crassus, und dieser macht ihr ein Kompliment, und Caesar bittet, gehen zu dürfen, wenn er nicht länger gebraucht werde, und Crassus entlässt ihn mit dem Hinweis vor dem Fest in seine Kammer zu gehen, dort werde er "Geschenke" (zwei Sklavinnen) vorfinden. Laeta fragt nach dem erwähnten Fest und Crassus spricht von "Folter und Hinrichtung zu Ehren des Königs der Aufständischen", und Laeta sagt, dass sie sich noch nicht stark genug dafür fühle. Crassus sagt, er habe nicht daran dedacht, dass sie daran teilnehme; sie sollten froh sein, dass Laeta noch atme. Er führt aus, dass dies ein Glück sei, das ihr von Spartacus auch gewährt wurde, und Laeta verteidigt sich gegen den möglicherweise versteckten Vorwurf, in dem sie erneut wiederholt, dass sie nur mit ihm geredet habe, um von ihren Leuten, die zu retten, die noch übrig waren. Crassus sagt, dass er daran nichts falsch findet, er jedoch die Geschichte des Mannes Spartacus erzählen will, und nicht die Geschichte des "Regenbringers", die man sich in Rom erzählt. Laeta fühlt sich in die Enge getrieben, und erwidert trotzig, dass sie Spartacus nur als den Mann kennt, der sie gefangen nahm. Crassus versucht sie zu beruhigen, indem er ihr versichert, ihr keine Falle stellen zu wollen, sondern nur eine ehrliche Einschätzung des Mannes, dem er bald auf dem Schlachtfeld gegenüber stehen werde. Laeta antwortet, dass Spartacus nicht die Bestie sei, die man sich vorstellen würde. Crassus fragt nach, und Laeta sagt, dass Spartacus ein verletztes Herz habe, dass sich nach Wiedergutmachung sehnt. Crassus sagt, er weiß von dessen Frau (Sura) und dass Spartacus sich nach Rache für ihren Tod sehnt. Laeta widerspricht ihm, und sagt, dass Spartacus nicht von Blutdurst zerfressen ist, auch wenn er das einmal gewesen sei. Doch jetzt kämpft er für das, was er für gerecht hält. Marcus sagt, es gäbe nichts Gefährlicheres, und Laeta bestätigt, dass er nicht aufhören wird, und dass er es nicht könnte, selbst wenn er es wollte.

Marcus antwortet ihr, dass Spartacus und er gleich sind, da jeder von beiden denkt, dass er der Held ist und der andere der Bösewicht. Crassus führt weiter aus, dass die Geschichte entscheiden wird, wer von beiden sich irrt. Während er spricht, wirft er einen Blick nach rechts, und hinter der nervös gewordenen Laeta betritt Heracleo mit einer großen genähten Narbe auf der Stirn, und seinen Männern den Raum. Laeta dreht sich um, und sieht sie verwirrt an, als Heracleo zu reden beginnt, und Crassus nach dem vereinbarten Preis für den Handel, die Stadt wieder in römische Hände zurückzulegen, fragt. Laeta empört sich darüber, dass Crassus "mit diesem verfluchten Sch***kerl" handelt. Crassus antwortet, dass so viel Geld, das es Midas neidisch machen würde, gerade auf Heracleos Schiffe geladen wird, und dass er soweit weg wie möglich segeln soll, sonst wäre e tot. Heracleo erwidert, dass er das nur zu gern tun wird, mit allem was ihm versprochen wurde. Laeta begreift, dass der vorhin erwähnte "Preis" sie selbst ist, und sie von Crassus ohne ihr Wissen an Heracleo verkauft wurde, und auch weshalb sie so gekleidet und geschminkt wurde.

Entsetzt wendet sie sich an Crassus, und pocht darauf, dass sie Römerin ist. Crassus erwidert ungerührt, dass sie dem Feind geholfen hat, aus welchem Grund auch immer. Laeta widerspricht entsetzt, dass er das nicht tun könne, doch er antwortet, dass es bereits getan ist, und Laeta wird von Heracleos Männern geknebelt und festgehalten, während sie versucht sich zu wehren, bevor ihr ein Sack über den Kopf gestülpt wird. Laeta wird von Heracleo und seinen Männern durch die Straßen geführt, kurz aufgehalten von einem Kontrollpunkt, beobachtet von Gannicus und Sibylla von einem Dach aus, die versuchen aus der Stadt zu flüchten.

Laeta wird der Sack vom Kopf gezogen und hat immer noch den Knebel im Mund, und sieht sich Heracleo gegenüber, der sie leicht anfasst, während Laeta sich versucht wegzudrehen, und ihn hasserfüllt anstarrt. Heracleo sagt, sie sehe ihn an, als wäre er eine Bestie, und ob er nicht die bessere Schicksal wäre, gegen das Leben, dass sie mit einem ermordeten Ehemann jetzt unter den Römern hätte. Dass sie für die Römer nichts mehr wert sei, und das sie als Sklavin bloß eine Sache (ein Gegenstand) wäre. Er zieht sie leicht an sich, und sagt ihr, dass er sie nie verkaufen würde, wie Crassus das getan hat, oder sie in einen Käfig stecken, wie seine eigenen Männer es wollen würden. Er erzählt weiter, und sagt, dass alle wissen sollen dass sie zu ihm gehört, und Laeta bemerkt panisch, dass einer der Männer von Heracleo das Ende einer Eisenstange in einem Feuer zum Glühen gebracht, und begreift, dass er ihr ein Brandzeichen verpassen wird, und versucht sich in Panik zu wehren. Sie versucht durch den Knebel zu schreien, und sich vom Eisenstab wegzudrehen, doch Heracleo entschuldigt sich eher unaufrichtig bei ihr für den Schmerz, und drückt ihr das heiße Ende dreimal auf den linken Unterarm, sodass ein "H" entsteht, während Laeta sich förmlich die Seele aus dem Leib schreit. Er sagt ihr, dass dies das Schlimmste war.

Gannicus kommt mit Sibylla in den Raum gestürmt, und widerspricht ihm. Heracleo behauptet, er freue sich, ihn zu sehen, und versucht seinen Verrat zu rechtfertigen, da er vor eine Wahl gestellt worden sei, Reichtum oder Tod. Er versucht sich bei Gannicus herauszureden, und sagt zu ihm, dass er bedenken solle, das bei einem Kampf auch seine "Frau", er meint Sibylla, sterben könnte. Gannicus widerspricht ihm, dass Sibylla nicht seine Frau ist, bevor er zuerst den Mann tötet, der Laeta das Brandmal verpasst hat, und dann die anderen Männer von Heracleo umbringt. Laeta hat es geschafft, sich aus dem Griff des sie festhaltenden Piraten zu befreien, und drückt sich ein eine Ecke, um nicht getroffen zu werden. Sibylla versucht sich gegen den heranstürmenden Heracleo zu wehren, der schlägt ihr jedoch mit seinem Schwert ihre Waffe aus der Hand, und sie zu Boden. Heracleo hält ihr sein Schwert an die Kehle, als Gannicus ihren Namen und "Nein!" schreit, als Heracleo ihr gerade die Kehle durchschneiden will, bevor plötzlich die glühende Eisenstange von hinten durch dessen Hals geschossen kommt, und ihn tötet.

Laeta steht vollkommen geschockt hinter ihm, und drückt ihre Hand auf die Brandmalwunde, während Gannicus Sibylla umarmt und sie fragt, ob sie verletzt sei, und sagt, dass sie schnell hier wegmüssen, bevor sie entdeckt werden. Sibilly fragt, was mit Laeta ist, dass sie sie nicht hierlassen können, während Gannicus den toten Heracleos durchsucht. Gannicus fragt brüsk, was mit ihr sein soll, sie sei doch Römerin und wolle sicher nicht mit ihnen gesehen werden. Laeta widerspricht, dass sie eine Sklavin ist, wie Gannicus es einst war.

Beim "Fest" unterhalten sich Metellus und Crassus unter anderem darüber, dass Crassus die Stadt angeblich den rechtmäßigen Bewohnern zurückgegeben hat, doch Crassus sagt, sie seien alle von den Aufständischen umgebracht worden, doch Metellus wundert sich, was mit der Frau des Ädils, Laeta, ist. Crassus sagt, sie habe die Stadt verlassen und werde nie zurückkehren. Metellus sieht Crassus verwirrt an.

Laeta führt Sibylla und Gannicus, der sich als Heracleo verkleidet hat, durch die kleinen Gassen von Sinuessa, und erzählt ihnen von dem Grund des Festes. An einer Hausecke stehen zwei Pferde, doch bevor sie diese erreichen, kommt ihnen Caesar entgegen, entdeckt, dass "Heracleo" zwei Frauen bei sich hat, und Gannicus stürzt sich auf ihn und die hinter Caesar gehenden Soldaten, während Laeta und Sibylla zu den Pferden laufen und sie losbinden. Gannicus verletzt Caesar im Kampf und beschäftigt die Legionäre für ein paar Sekunden, bevor er sich auf eines der Pferde schwingt, Sibylla zu sich hochzieht, während Laeta schon auf dem anderen Pferd sitzt, und sie lospreschen. Sie reiten in vollem Galopp durch die Straßen zum zerstörten Tor und durch eine Barrikade aus römischen Soldaten, wobei Laeta durch einen Speer in der Seite verletzt wird, es aber schafft mit dem Pferd durch das Tor zu reiten. Gannicus und Sibylla müssen sich gegen einige Soldaten verteidigen, doch kurz bevor sie verschwinden, kommt Caesar mit einem Trupp Soldaten um die Ecke, und Gannicus wirft ihm Heracleos Halskette zu.

Laeta, Sibylla und Gannicus erreichen das Lager der Rebellen in den Bergen, wobei Laeta halb ohnmächtig von Spartacus vom Pferd gehoben wird, und Nasir sagt, dass sie es schaffen kann, wenn man ihre Wunde versorgt. Naevia glaubt, dass Laeta als Gefangene dabei ist, doch Gannicus erklärt ihr, dass auch Laeta jetzt eine Sklavin ist. Nasir und Lugo tragen sie ins Medicuszelt.

Mors Indecepta (3x07): Spartacus betritt das Medicuszelt und geht zu Laeta, die auf einer Pritsche liegt. Sie sagt, dass sie nicht gedacht hätte, ihn wiederzusehen, Spartacus antwortet, dass es ihm genauso geht. Er bittet sie, etwas zu essen, doch Laeta lehnt ab, er solle es jemandem geben, der es mehr verdient. Sie erzählt ihm, was ihr passiert ist, und Spartacus sieht zum ersten Mal ihr Brandmal. Er antwortet, auf ihre Bemerkung hin, dass sie sich fühle wie Asche, dass andere auch viel Leid erlebt haben, und auf ihre Nachfrage, wie er hat weiterleben können, erwidert Spartacus, dass er sich dies auch schon jahrelang fragt, und bittet sie nicht aufzugeben, um mit ihm die Antwort auf diese Frage zu finden, und verlässt das Krankenzelt. Später berichten Gannicus und Agron Spartacus und Crixus nach ihrer Prügelei davon, dass das Medicuszelt vom Schneesturm zerstört wurde.

Spartacus bringt Laeta in ein anderes, wo schon viele andere Rebellen sind, und geht daraufhin Gannicus suchen, da er nicht bei ihm und auch nicht bei Saxa ist. Er muss jedoch die Suche nach Gannicus aufgeben, (der kurz zuvor Sibylla davor gerettet hat, während eines Opfers für die Götter zu erfrieren), und kehrt zu Saxa und Laeta zurück. Nachdem er Saxa davon abgehalten hat, selbst Gannicus im Sturm suchen zu gehen, bietet ihm Laeta ihre Decke an, doch er lehnt ab. Laeta sagt zu ihm, dass sie die Kälte nie gemocht hat und ihm schon die Zähne vor lauter zittern aus dem Kopf fallen, genau wie ihr. Plötzlich fängt ihre Brandwunde wieder zu schmerzen an, und Spartacus fragt danach, und sie antwortet, dass die Wunde sie daran erinnert, dass sie noch lebt und das auch weiterhin tun wird. Spartacus setzt sich neben sie und nimmt sie in den Arm. (Gannicus und Sibylla finden einen Unterstand und schlafen miteinander, bevor sie am nächsten Morgen wieder zu den anderen stoßen. In der Nacht sind um die tausend Rebellen erfroren.) Laeta steigt später, zusammen mit den anderen Rebellen, durch das Loch in Crassus' Mauer; Kore ist, durch Caesars Hilfe, auch unter ihnen.

Getrennte Pfade (3x08): Laeta geht zusammen mit Spartacus, Saxa, Kore und der schwangeren Rebellin am Anfang der Armee, als Agron zu ihnen stößt, und Spartacus davon in Kenntnis setzt, dass die Römer die Nachhut angreifen. Später im Lager versucht Laeta erfolglos ein Zeltgerüst aufzustellen. Agron hilft ihr, und sie sagt ihm, sie hatte Angst, die Nacht unter freiem Himmel verbringen zu müssen, und dankt ihm, doch Agron erwidert, dass das nichts zu bedeuten hatte. Laeta erwidert, dass ihn vor einiger Zeit ihr Leiden ihn erfreut hätte, und will wissen, warum er ihr geholfen hat. Agron sagt, sie solle nicht glauben, dass sich das geändert hätte, und er tue es wegen Spartacus. Es verwirre seinen Verstand, aber Spartacus scheint Zuneigung für Laeta zu empfinden. Sie stammelt erstaunt, doch Agron schneidet ihr das Wort ab, und erwidert, dass er nichts hören wolle, und das Spartacus vieles geopfert hätte, und deswegen etwas Glück verdient hat, genau wie alle. Kore unterbricht das Gespräch und braucht Hilfe bei der schwangeren Rebellin, bei der die Geburtswehen eingesetzt haben. Laeta und Kore und Agron stehen der Frau bei der Geburt bei.

Spartacus kommt ins Zelt, die Frau begrüßt ihn als "den Bringer des Regens", gerade als Kore der Frau sagt, wenn sie leben wolle, muss sie jetzt pressen. Kurz darauf liegt ein Baby in Kores Armen, und sie schneidet mit einem Messer die Nabelschnur durch. Spartacus nimmt das Baby auf den Arm, und teilt der Rebellenmutter mit, dass sie mit einem Sohn gesegnet sei, und lächelt still in sich hinein. Er lobt Kore für ihre geschickten Hände, und fragt, ob sie das schon oft gemacht hat, und Kore bejaht, für die Sklavinnen, die ihrem Herrn gehörten. Laeta fragt sie, wie ihr Herr hieß, und ob sie ihn vielleicht kennt, und Kore erzählt eine Lüge über einen Mann namens Pompo, der Kleinviehzüchter in der Kampania sei, als Spartacus die Tätowierung an ihrem rechten Unterarm entdeckt, die für Marcus Crassus (MLC II) steht. Spartacus zerrt sie wütend ins Anführer-Zelt, stellt sie zur Rede und Agron verdächtigt sie, eine Spionin zu sein. Laeta, die ihnen gefolgt ist, fragt, welche Spionin ihre Tarnung aufgeben würde, um bei einer Geburt zu helfen. Agron beschuldigt Kore, von Crassus geschickt worden zu sein, doch sie streitet das ab, und sagt, sie sei aus Crassus' Zelt auf den Höhen geflohen. Spartacus fragt sie wütend, warum sie geflohen ist, und droht ihr, dass sie nie wieder wird sprechen können, wenn sie ncht redet. Laeta versucht Kore zu helfen, und sagt, dass Kore eine Flüchtige ist, die Schutz braucht, egal wer ihr Dominus ist, und keine versteckten Drohungen. Spartacus erwidert, das Kore endlich mit der Sprache rausrücken soll. Kore erzählt, dass Marcus Crassus ihr nichts getan hat, doch sein Sohn sie tief verletzt hat (vergewaltigt). Spartacus starrt sie an, und sagt leise, dass seine Frau auch so misshandelt wurde. Er übergibt Kore in Laetas Verantwortung, und droht ihr mit dem Tod, sollte ihre Geschichte eine Lüge gewesen sein. Laeta und Kore verlassen das Anführer-Zelt. Spartacus sagt zu Agron, der immer noch misstrauisch ist, dass Laeta bestimmt die Wahrheit sagt, und dass sie sich von keinem Sklaven abwenden, der die Freiheit sucht.

Gannicus und Lugo entdeckten ein nahegelegenes Tal voller Villen und Schaf-, und Rinderherden. Die Rebellen erobern das Tal und bei der anschließenden Abschiedsfeier von Crixus und seinen Männern redet Spartacus unter anderem mit Crixus und Agron. Als Agron weg ist, und er ihm zuvor gesagt hat, dass er hofft, dass Spartacus Trost findet und dass es keiner mehr als er verdient, bemerkt Spartacus im angrenzenden leeren Raum Laeta.

Er fragt sie nach Kore, und Laeta erklärt, dass Kore schläft und froh ist, noch zu atmen. Spartacus sagt, dass sie das Laeta verdankt, und er nicht gedacht hätte, dass sie für eine Sklavin Partei ergreift. Laeta verteidigt sich, und sagt, dass sie niemals einen ihrer Sklaven misshandelt hat, als sie noch Domina war. Spartacus erwidert, dass diese Sklaven für sie jedoch auch nur Eigentum gwesen seien, das man kauft und verkauft. Laeta widerspricht, dass ihr dasselbe von Crassus angetan wurde. Spartacus antwortet, dass Laeta nur einen kurzen Augenblick das erlebt hat, was für andere ihr ganzes Leben war. Laeta fordert ihn auf, ihre beider Wunden miteinander zu vergleichen und sie abzuwägen. Spartacus lacht kurz auf und sagt, ihre Wunden müssen fast verheilt sein, da sie genauso schwierig ist wie früher. Laeta sagt, dass man das, was man ist, nicht ändern kann, und er erwidert, nein, das kann man nicht, und das sie aufs Fest zurückgehen soll, und will an Laeta vorbeigehen, doch sie hält ihn am Hangelenk fest, und sagt, dass sie genug vom Wein und Gesellschaft, die sie nicht leiden kann, hat. Laeta und Spartacus küssen sich heftig, bis er sie von sich wegschiebt, und sagt, da sie Römerin ist, kann er sie nicht ins Herz schließen, doch sie erwidert, dass es nicht sein Herz ist, hinter dem sie heute Nacht her ist. Die beiden küssen sich erneut leidenschaftlich, und schlafen miteinander.

Nach dieser Nacht sind die beiden offiziell Geliebte und am nächsten Morgen steht sie mit Kore und Sibylla zusammen bei den gepackten Wagen, kurz vor dem Aufbruch von Spartacus' Leuten. Laeta, Spartacus, Gannicus und die anderen Rebellen laufen einige Stunden später auf ihrem Weg zu den Bergen durch einen Pinienwald.

Der Tod und das Sterben (3x09): Laeta identifiziert im Anführer-Zelt das Wappen auf einer der Späher-Rüstungen als das von Gnaeus Pompeius Magnus, und sagt, dass Ennius ihn sehr bewundert habe und ihn als "Roms größten Soldaten" bezeichnet habe. Auch Spartacus hat von Pompeius' Siegen an Land und zu Wasser gehört, und ergänzt, dass dieser auch als "Der junge Schlächter" bekannt sei. Nachdem Spartacus eine Falle ausheckt, und Tiberius und seine Männer gefangen nimmt, und sie durch das Lager geführt werden, kommt Laeta auf Spartacus zu, und fragt nach Crassus, doch er sagt, dass es nicht so funktioniert hat, wie geplant. Er bestimmt, dass das Blut von Tiberius und seinen Männern "einem höheren Zweck dienen soll". Er erklärt Naevia, dass er Spiele zu Ehren von Crixus und all ihrer Toten abhalten will. Später befreien die Rebellen eine alte Arenatribüne von Gestrüpp, deren vorderes Ende an einer Klippe endet, sodass die Zuschauer auf die Arena vor dem Abgrund blicken.

Einige Stunden darauf bereiten sich Spartacus, Naevia, Saxa, Gannicus und Nasir auf die Toten-Spiele vor. Als sie in die Arena einlaufen, werden sie von den auf den Rängen sitzenden Rebellen gefeiert. Auch Laeta, Kore und Sibylla befinden sich unter den Zusehenden, und sitzen relativ weit vorne. Spartacus sticht zwei Schwerter in den Boden, hebt eine Hand Sand vom Boden auf, lässt ihn durch seine Hand rieseln und wendet sich an die stillgewordene Menge. Er erzählt, dass er viele Jahre zuvor zum Gladiator wurde, einen Titel und eine Aufgabe, die er jedoch nie haben wollte, und das Rom ihn und seine Brüder dazu gezwungen hat. Weiter sagt er, dass sie dem Sohn von Crassus und seinen Männern eine Lehre erteilen werden, und ihnen zeigen, was sie unter der Herrschaft Roms gelernt haben. Laetas Reaktion ist immer wieder kurz zu sehen.

Laeta sieht zu, wie der erste Soldat die Arena betritt, um gegen Spartacus anzutreten, doch als er sich weigert, tötet Spartacus ihn, und droht den verbliebenen Soldaten und Tiberius, bevor zwei Legionäre in die Arena geschickt werden. Sibylla sagt zu Gannicus, dass sie noch nie bei den Spielen dabei war, und er erwidert, dass das hier nur ein schwacher Abglanz zu früher ist. Als Spartacus beide Legionäre getötet hat, nimmt Gannicus seinen Platz ein, und kämpft gegen drei, während sich Spartacus zu Laeta auf die Tribüne setzt. Sie sagt zu ihm, dass Gannicus ihn übertreffen wolle, und er antwortet, alle Gladiatoren wollen das, und das es der einzige Weg ist, um in der Arena zu überleben. Während Gannicus mit den drei Legionären kämpft, sieht man Sibyllas Reaktionen. Spartacus sagt, dass Gannicus der Einzige unter ihnen ist, der seine Freiheit in der Arena gewonnen hat. Laeta fragt verständnislos, warum er, wenn er frei ist, mit den Sklaven gegen die Republik kämpfe, und Spartacus antwortet, dass er sich für ihre Sache einsetzte, indem er dem Platz eines toten Bruders einnahm, die anderen im Kämpfen unterrichtete und an dem Band festhalte, das alle Männer ihrer Art verbindet. Als Gannicus einen der Soldaten aufschlitzt, und das Blut herausspritzt, wendet Laeta das Gesicht ab, und Spartacus fragt, ob es schwer für sie sei, einen von ihren Leuten sterben zu sehen, doch sie sagt, dass die Römer nicht länger ihre Leute sind und man sie aus der Republik verstoßen hat, ohne Rücksicht auf ihr Leben, und das sie den grauenhaften Anblick nicht mag, doch sie die Bedeutung achtet. Nach Gannicus kämpfen auch andere Gladiatoren und Rebellen, unter anderem Lugo, Saxa und Nasir, der seinen Kampf Agron widmet. Kurz vor dem letzten Kampf zwischen Naevia und Tiberius kommt Caesar ins Lager und schlägt den Rebellen den Handel von Crassus vor: alle 500 gefangenen Rebellen gegen Tiberius. Spartacus geht auf den Handel ein, doch Kore tötet Tiberius in einem Wutanfall, da sie nicht gehört hatte, wie Caesar Tiberius gedroht hat, und tauscht sich selbst ein. Als die gefangenen Rebellen zurück ins Lager kommen, und Spartacus den gefolterten Agron an Nasir übergibt, sehen sich Laeta und Spartacus kurz in die Augen und Laeta lächelt leicht. Am selben Abend verbrennen die Rebellen Crixus' Leichnam feierlich auf einem Scheiterhaufen in ihrer Arena. Laeta steht ganz vorne in der Nähe von Gannicus und Sibylla, als Spartacus eine bewegende Rede hält. (siehe Zitate 2. Rede Spartacus)

Naevia wirft die Fackel auf den Scheiterhaufen und sagt: "Für Crixus.", Spartacus fährt mit "Für Sura. Für Varro und Mira." fort, Gannicus greift den Faden auf: "Für Drago.", und auch Sibylla: "Für Diotimos.", "Für Rhaskos.", "Für Sanus.", Lugo ruft, "Für Donar.", Agron ehrt seinen Bruder Duro, Saxa nennt Nemetes, einige andere Rebellen nennen andere gefallene Freunde/Verwandte, schließlich rufen alle Crixus' Namen, auch Laeta. Spartacus sagt ihnen, dass alle, die es können, in der letzten Schlacht kämpfen werden, und verspricht ihnen: "Wir werden frei leben, oder eins sein mit unseren Brüdern im Tod!"

Sieg (3x10): Laeta und Spartacus stellen Kisten auf einen Wagen, und er sagt ihr, dass sie und die anderen verschiedene Wege gehen werden, sobald sie das Lager verlassen haben, um von Pompeius ungesehen, in die Berge zu gelangen. Laeta erwidert, dass das Glück eher mit ihnen wäre, würde Spartacus sie anführen. Doch er erwidert, dass Crassus aufgehalten werden muss. Laeta sagt, dass sie am Fuß der Berge auf ihn warten würden, doch Spartacus sagt, dass er das nicht will, und sie widerspricht, ob sie nicht ihre eigene Entscheidung treffen darf. Spartacus lächelt, und sagt, dass sie ihn oft genug daran erinnert, und das sie nicht ihr Leben riskieren soll, in der Hoffnung, dass er immer noch an seinem hängen würde. Laeta erwidert ernst, dass er nicht in der Schlacht gegen Crassus fallen wird, und dass sie ein Vertrauen in ihn hat, wie in keinen Mann vor ihm. Spartacus nimmt ihre Hand, und dankt ihr lächelnd für die Worte und das sie wieder Freude in sein Leben gebracht hat, und schickt sie zu den anderen. Sie hört schweigend zu, wie Agron und Nasir von den Flüchtenden zu den Kriegern wechseln, und auch als Naevia sagt, dass sie bereit sind. Spartacus sagt seinen Leuten, dass die Zeit des Abschieds gekommen ist, und als seine Rede zu Ende ist, bedankt sich zuerst die Rebellin mit dem Baby, bei dessen Geburt er dabei war, bei ihm, und auch viele andere bedanken sich bei ihm für alles, was er für sie getan hat, und hoffen, dass die Götter auf ihn aufpassen. Spartacus ist darüber erstaunt, und lächelt, als sich ihm viele Hände entgegenstrecken, und nimmt den Dank an. Nachdem Castus und andere Reiter melden, dass sie Crassus' Späher gesichtet haben, schickt Spartacus die Flüchtenden auf den Weg. Laeta sagt ihm, dass sie für Crassus' Ende und seinen Triumph beten wird, und küsst ihn ein letztes Mal, bevor sie mit Sibylla und den anderen losgeht.

Laeta wird im letzten Gespräch zwischen Spartacus und Gannicus erwähnt, als Spartacus auf Gannicus' frühere Frage antwortet, wie man einen Sieg beschreiben kann, und der Anführer ihm sagt, dass der Sieg nicht im Tod der Feinde, sondern im (Über-)Leben derer liegt, die man liebt.

Nachdem Agron und Nasir Spartacus vom Schlachtfeld der finalen Schlacht gerettet haben, bringen sie ihren schwerst verletzten Anführer zum Fuß der Berge. Als Spartacus die Augen aufmacht, findet er sich in der Mitte seiner Freunde und Verbündeten Agron, Nasir, Laeta, Sibylla, Belesa und der Rebellenmutter wieder. Laeta nimmt seine rechte Hand und sagt: "Wir haben auf dich gewartet. Wie versprochen." und lächelt ihn an. Nachdem Spartacus von Agron erfahren hat, dass Pompeius die andere Hälfte der Armee angegriffen hat, und viele getötet wurden, sagt Laeta, dass sie ihn auf den Bergpfad bringen müssen, bevor sie entdeckt werden. Agron und Nasir versuchen Spartacus aufzurichten, doch er sagt ihnen, sie sollen aufhören und er müsse sich nur eine Weile ausruhen. Nasir erwidert, dass sie hier nicht länger bleiben können, und Spartacus stimmt ihm zu, und sagt, dass er ihnen nicht wird folgen können. Laeta fängt leise an zu weinen. Spartacus schließt seine Augen, und als Laeta zweimal seinen Namen sagt, öffnet er sie wieder. Er sieht in eine Ferne, die nur er sehen kann, und wiederholt das Wort "Spartacus" und eröffnet seinen Freunden, dass dies nicht sein Geburtsname ist, und das er diesen wieder von seiner geliebten Frau bei ihrem von ihm langersehnten Wiedersehen hören wird. Laeta weint weiter leise, und auch Agron fängt fast an, als Spartacus' Hand ihn am Oberarm nimmt, und Agron seine Hand auf die seines Anführers und besten Freundes legt. Spartacus sagt zu ihm, er solle keine Tränen wegen ihm vergiesen, und dass es keinen größeren Sieg gibt, als diese Welt als freier Mann zu verlassen. Dunkle Regnwolken ziehen am Himmel auf. Agron kämpft immer noch gegen die Tränen an und nickt, bevor Spartacus seinen letzten Atemzug tut und stirbt. Laeta sieht ihn voller Trauer an, als es zu regnen beginnt. Agron schließt Spartacus die Augen und sagt, dass eines Tages Rom verblassen und vergehen wird, aber die Erinnerung an ihn wird ewig in den Herzen all derer weiterleben, die sich nach Freiheit sehnen, und küsst ihn sanft auf die Stirn.

Laeta sieht weinend auf Spartacus' Grab, bevor sie sich dem Zug der überlebenden Rebellen anschließt und hinter Sibylla und der Rebellenmutter hergeht. Agron sieht ebenfalls auf das Grab, bevor Nasir ihn kurz anlächelt, und sie als Nachhut den letzten Rebellen folgen. Das letzte Bild zeigt Spartacus' Grab selbst: ein Steinhaufen mit Agrons Schild-Schwert-Konstruktion, bedeckt mit getrocknetem Blut, darauf abgebildet die rote Schlange.

Beziehungen

Spartacus

Laeta und Spartacus teilen eine komplizierte Beziehung. Sie basiert anfangs auf Freundschaft, später auf Wut und letztendlich auf Liebe. Sie begegnen sich das erste Mal, als Spartacus getarnt als Getreidekäufer in Sinuessa en Valle ist. Sie spricht mit ihm und sie freunden sich schnell leicht an. Später, als Spartacus und seine Anhänger Sinuessa erobert haben, wird ihr Ehemann von ihm getötet, was sie tief erschüttert. Danach wurden die restlichen Römer, die überlebt haben, von den Rebellen schlecht behandelt. Nur Spartacus passt darauf auf, dass sie nicht getötet werden und genug zu essen haben. Laeta erwidert das mit Dankbarkeit.

Nachdem Spartacus Laeta und die anderen Römer freigelassen hat und sie Marcus Crassus aufsucht, berichtet sie von ihm und seinem Plan. Nachdem Crassus schließlich Sinuessa zurückerobert hat, wird Laeta zur Sklaverei gezwungen und an Heracleo verkauft. Gannicus befreit sie daraufhin, bringt sie zu den anderen Rebellen und sie erkennt, was die Römer wirklich sind. Von da an kümmert sich Spartacus um sie und schließlich baut sich eine Liebesbeziehung zwischen den beiden auf. Laeta ist an seiner Seite, als er stirbt.

Ulpianus

Ulpianus, ein römischer Bäcker aus Sinuessa, ist ein Freund von Laeta. Sie hilft ihm bei der Ernährung seiner schwangeren Frau und später, nachdem Sinuessa erobert wurde, kümmert sie sich um Ulpianus und die anderen Römer, indem sie sie im Pferdestall Sinuessas unterbringt. Außerdem versorgt sie ihn und die anderen Römer mit Nahrung.

Trivia

  • Laeta ist die zweite bekannte römische Frau, die von einer wohlhabenden Römerin zu einer Sklavin wurde. Die andere Frau ist Aurelia.
  • Im Lateinischen bedeutet der Name Laeta "lustig" oder "fröhlich", ein eher ironischer Name für ihren Charakter.
  • Von allen Frauen, die mit Spartakus geschlafen haben (Sura, Illythia, Mira), ist sie die Einzige, die am Ende der Serie nicht stirbt.
    • Sie ist auch die zweite römische Frau, die mit Spartacus geschlafen hat.
  • Sie hat nur eine Figur (Heracleo) in der Serie getötet.
    • Ebenso wie Spartacus ist Laeta die einzige andere Sklavin, die ihren Dominus getötet hat.

Zitate:

"Du hast mir meinen Mann entrissen, meine Stadt zerstört, und jetzt willst du meine Hilfe?!" - Laeta zu Spartacus (Männer der Ehre, 3x03)

"Ihr treibt Handel mit diesem Scheißkerl?" - Laeta an Crassus über Heracleo (Beute des Krieges, 3x06)

"Ich bin nichts weiter als eine Sklavin, so wie du es einst warst." - Laeta zeigt Gannicus ihr Brandmal (Beute des Krieges, 3x06)

"Es ist nicht dein Herz, hinter dem ich heute Nacht her bin." - Laeta zu Spartacus, bevor sie miteinander schlafen (Getrennte Pfade, 3x08)

1. "Es sind viele Jahre vergangen, seid ich Gladiator war. Ein Titel und eine Aufgabe, die ich nie haben wollte. Rom hat mir das aufgezwungen, und vielen meiner Brüder. Und heute Nacht werden wir es ihnen heimzahlen! Lasst uns dem Sohn von Crassus und seinen Männern zeigen, was wir gelernt haben, unter der Gewaltherrschaft ihrer mächtigen Republik! Wir werden ihnen eine Lehre erteilen, zu Ehren der Toten, mit römischem Blut!" - Spartacus' Rede zu Beginn der Toten-Spiele, auch Laeta hört zu (Der Tod und das Sterben, 3x09)

2. "Heute Nacht erheben sich die Herzen in der Wiedervereinigung mit denen, die wir verloren dachten. Väter, Brüder und Schwestern. Söhne und Geliebte. Haltet sie ganz fest, denn der Schatten von Rom fällt auf uns. Gemeinsam werden wir unser Schicksal finden. Was es auch kostet. Doch lasst uns auf keinen Fall die vergessen, die nun nicht mehr in unseren Armen liegen. Die, die ihr Leben geopfert haben, damit alle frei leben können." - Spartacus' Rede, bevor Naevia Crixus' Leichnam verbrennt (Der Tod und das Sterben, 3x09)

3. "Spaltet die Himmel mit dem Klang seines Namens. Sie sollen ihn zu Crassus und Pompeius tragen, wie einen rollenden Donner, der Blut und Sturm verspricht. Alle, die dazu fähig sind, werden die letzte Schlacht gegen Rom kämpfen. Und das verspreche ich euch: Wir werden frei leben, oder eins sein mit unseren Brüdern im Tod!" - Spartacus' Rede, als alle Rebellen Crixus' Namen ehren (Der Tod und das Sterben, 3x09)

4."Meine Freunde, die Zeit unserer Trennung ist gekommen. Ihr sollt wissen, dass wir in Gedanken bei euch sind, im Kampf gegen Crassus und seinen Legionen. Viele von uns werden fallen. Es gibt keine Strategie, keine Täuschung, die den Lauf des Schicksals verändern würde. Jedoch unser Blut verschafft euch die Gelegenheit, sicher in die Berge zu gelangen. Weit weg von den Klauen Roms, die uns mit Tod bedroht haben, und Kummer. Brecht auf und lebt frei." - Spartacus' Rede an seine Leute, kurz vor dem Aufbruch in die Berge (Sieg, 3x10)

"Ich werde beten, für das Ende von Crassus und den Triumph von Spartacus." - Laeta zu Spartacus, bevor sie in die Berge losziehen (Sieg, 3x10)

"Wir haben auf dich gewartet. Wie versprochen." - Laeta zu Spartacus, bevor er stirbt (Sieg, 3x10)

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