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Die Alte Arena von Capua war Austragungsort der Gladiatorenkämpfe, bevor die neue Arena gebaut und fertiggestellt wurde. Ob dort auch, wie später in der Arena von Capua, Hinrichtungen stattfanden, ist unbekannt.

Geschichte und Bauweise Bearbeiten

Diese Arena ist die ursprüngliche Arena in Gods of the Arena, bevor die Arena von Capua geplant und gebaut wurde. Während den Ereignissen der Staffel wird die neue Arena, die noch im Bauzustand ist, mehrmals erwähnt und gezeigt, und es wird auch erwähnt, dass sie von Tullius finanziert wurde. Im Laufe der Staffel wird die neue Arena fertiggebaut, und schließlich mit großen Spielen eingeweiht, bei denen Gannicus am Ende seine Freiheit gewinnt.

Die alte Arena ist im Vergleich sehr klein und das meiste davon besteht aus Holz, und von außen ist sie mit großen Stofftüchern in unterschiedlichen Farben behängt. Das Fundament besteht aus Stein, während die Zuschauerränge und die Ehrentribüne aus Holz sind. Durch die enge Bauweise sind die Zuschauer sehr nah dran am Geschehen, was auch bedeutet, dass sie Gefahr laufen von den Waffen der Gladiatoren während eines Kampfes getroffen zu werden. Einer der Zuschauer verliert seine Fingerspitzen der rechten Hand durch den Schwung eines Dreizacks, eine andere Zuschauerin während des Kampfes von Crixus und Auctus in den Sand der Arena fällt, kann jedoch unverletzt herausklettern. Auch kommt es vor, dass den Zuschauern das Blut der Kämpfer ins Gesicht spritzt. Nachdem die Spiele in der alten Arena beendet wurden, wirkt sie verlassen und Holzplanken und -balken liegen im Sand, und die Stoffbahnen flattern zerfetzt im nächtlichen, lauen Wind, als Titus mit Quintus noch einmal hierherkommt.

Titus Batiatus kommt mit seinem Sohn Quintus in der Nacht her, nachdem die letzten Spiele dort ohne ihre Gladiatoren stattfanden, und erzählt ihm, dass seine ersten Erinnerungen mit der alten Arena zusammenhängen. Quintus sagt, dass das bei ihm auch so war. Beide wurden von ihren Vätern von klein auf mit zu den Gladiatorenkämpfen genommen, und haben, auf ihrem Schoß sitzend, zugesehen. Titus sagt, er sei noch zu klein gewesen, um sprechen zu können, doch schon damals habe er gewusst, dass er sein Leben diesem Ort widmen will. Als er zu seinem Sohn sagt, er werde ihn immer lieben, kann dieser ihn nicht mehr mit einem herausgerissenen Holzpfahl erschlagen, und überreicht seinem Vater diesen als Erinnerungsstück, bevor er die alte Arena verlässt.

Stattgefundene Kämpfe Bearbeiten

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